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Verunsicherung über Spam gefährdet weiteres Wachstum des Online-Handels
Trotz eines gesunden Wachstums der Online-Verkäufe in der Weihnachtssaison 2004 droht dem Marktplatz Internet eine Vertrauenskrise. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Forrester Data. Obwohl die Online-Umsätze im deutschen Weihnachtsgeschäft auf 3,9 Mrd. Euro stiegen und damit EU-weit einen Anteil von 29 Prozent erreichen, fürchten immer mehr Verbraucher aufgrund von Spam-Mails um die Sicherheit ihrer Daten.
Die BSA warnt deshalb davor, auf die Angebote in unverlangt erhaltenen Werbe-Mails ("Spam") einzugehen und gibt zudem unter www.bsa.org/germany/online-einkaufen Tipps für den sicheren Online-Einkauf zu Weihnachten.
Für die Studie "Verbraucher-Einstellung zu Spam in Deutschland" wurden in sechs Ländern - Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und Kanada – repräsentative Umfragen unter je 1.000 Internetnutzern durchgeführt. Sie wurden nach ihrer Einstellung zu Spam und zu Produkten, die sie durch Spam gekauft haben, befragt. Software ist dabei die am häufigsten über unverlangte Werbemails erstandene Ware.
Material:
Forrester-Studie "Verbraucher-Einstellung zu Spam in Deutschland"
Studie– „Digitale Mentalität“ des Institut für Strategieentwicklung
Bei PC-Nutzern ist das Rechtsempfinden in Bezug auf Raubkopieren stark ausgeprägt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur Digitalen Mentalität der Universität Witten/Herdecke. Danach besteht jedoch zwischen vorhandenem Rechtsbewusstsein und dem individuellen Raubkopierverhalten eine große Diskrepanz. Denn während 98 Prozent der Befragten der Ansicht widersprachen, Software sei ein freies Gut, gaben knapp zwei Drittel zu, selbst Raubkopien privat zu nutzen. Eine weit überwiegende Mehrheit spricht sich hingegen dafür aus, die kommerzielle Nutzung von Raubkopien als Straftat zu verfolgen.
Die komplette Studie "Digitale Mentalität" finden Sie hier.
Schulunterlagen – „Copyrights im digitalen Zeitalter“
Fast jeder Jugendliche nutzt Computer und Internet heute ganz selbstverständlich – in der Schule oder in der Freizeit. Über den richtigen Umgang mit Copyrights wissen Jugendliche aber häufig wenig: Die meisten machen sich keine Gedanken über das Urheberrecht, wenn sie Kopien von Software, Filmen oder Musikstücke aus dem Internet herunterladen oder mit Bekannten tauschen. Aber auch hier gibt es klare Regeln, was erlaubt ist und was nicht.
Der Zeitbild Verlag hat unter der Ausgabe RERUM ein komplettes Unterrichtspaket zum Thema „Copyrights“ entwickelt. Diese bringt Schülern im Alter von 14 bis 20 Jahren das Thema anhand von aktuellen Informationen und Beispielen aus ihrer Erfahrungswelt näher. RERUM „Copyrights im digitalen Zeitalter“ beleuchtet dabei nicht nur die rechtlichen, sondern auch die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte des Themas.
Das Unterrichtspaket RERUM "Copyrights im digitalen Zeitalter" des Zeitbild-Verlags

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"Achtung! Sorgen Sie für legale Software - das ist Ihr Business"
Mit diesem Aufruf wendet sich die BSA speziell an den Computer-Fachhandel. Ob Internetpiraterie, Softwarefälschungen und illegale CDs oder unlizenzierter Softwareeinsatz in Unternehmen - dieser Wirtschaftszweig ist direkt von dem Phänomen Softwarepiraterie betroffen.
Immer mehr Händler wenden sich an die BSA mit der Bitte um Unterstützung, weil Kunden - ob aus Unwissenheit oder bewusst - auf eine korrekte Softwarelizenzierung verzichten.
Laut Umfragen begrüssen Fachhändler die BSA-Aktionen, die bei ihren Kunden zu einer Sensibilisierung für dieses Thema führen.
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